Anleitung

Trimble X7 - 3D Scanning

Allgemeines

Systemüberblick Trimble 3D Laserscanner (X7)

Trimble X7
  1. Status LEDs
  2. Batteriefach
  3. Powser An/Aus
  4. SD-Kartenslot

Grundlagen

Hauptmenü

Die Symbole des Hauptmenüs sind nach Start von Trimble FieldLink jederzeit am oberen Bildschirmrand sichtbar. Es kann in jeder Situation auf die verschiedenen Hauptmenüpunkte zugegriffen werden. Die Symbole sind anhand von Arbeitsabläufen organisiert.

Symbol Erstellen
ERSTELLEN enthält alle Funktionen zum Erzeugen, Bearbeiten und Löschen von Messpunkten und Linien.
Symbol Scan
SCAN enthält alle Funktionen, um Scans zu erfassen und zu verarbeiten. Außerdem die damit verbundenen Einstellungen.
Symbol Instrument
INSTRUMENT enthält alle Funktionen, die direkt mit dem 3D Scanner zu tun haben. Hierzu zählen die Verbindung zwischen Bedieneinheit (Field Tablet) und Instrument (Trimble X7), das Aufstellen des Instruments und die dazugehörigen Einstellungen
Symbol Mehr
MEHR enthält alle weiteren Menüpunkte und Funktionen.
Mehr

KARTE wechselt zurück in die Standard-Kartenansicht Ihres Projektes.

PROJEKTE enthält alle Funktionen, um ein Projekt zu öffnen, zu erstellen oder Daten in ein Projekt zu importieren oder exportieren.

BERICHTE enthält verschiedene Berichtstypen, die für das aktuell geöffnete Projekt ausgegeben werden können.

KONTODETAILS enthält Informationen zum Account und Lizenzen.

ÜBER enthält Versions- und Lizenzinformationen der Installierten Trimble FieldLink Software. Zusätzlich können von hier die Log-Files abgerufen werden.

MINIMIEREN minimiert Trimble FieldLink zur Nutzung der Windows-Oberfläche.

BEENDEN beendet Trimble FieldLink und kehrt zur Windows-Oberfläche zurück.


Navigation in Karten- und Projektdaten

Die Symbole für die Karten- und Projektdatennavigation ermöglichen die Navigation innerhalb der Kartenansicht und der Projektdaten. Sie werden immer am rechten und linken Kartenrand dargestellt. Die Funktionen werden durch Antippen aktiviert und durch ein weiteres Mal antippen wieder deaktiviert.

Symbol Zoom Extend
ZOOM EXTEND verändert den Kartenzoom, damit alle sichtbaren Projektinhalte im Kartenfenster angezeigt werden.
Symbol Zoom Slider
ZOOM SLIDER öffnet beim Halten des Symbols einen Schieberegler zum Vergrößern und Verkleinern des Kartenausschnitts.
Symbol Objektinformationen
OBJEKTINFORMATION zeigt nach Antippen eines Objekts in der Kartenansicht die dafür vorhandenen Informationen an. Objekte können Punkte, Linien aber auch ganze Bauteile sein.
Symbol Kartenoptionen
KARTENOPTIONEN enthält alle Einstellungen zur Darstellung der Kartenansicht. Hierzu gehören u. a. die Anzeige von verschiedenen Punktinformationen, die Farbeinstellung der Kartenansicht und weitere Kartenelemente.
Symbol Layer Manager
LAYER MANAGER listet alle im Projekt vorhandenen Layer auf, bietet die Möglichkeit Layer ein- und auszublenden, neue zu erstellen oder die Sichtbarkeit von Layer in Kombinationen zu speichern.
Symbol Ausschnittbox
AUSSCHNITTBOX ermöglicht es, mit mehreren Schnittebenen nur Teilbereiche der Kartenansicht darzustellen.
Symbol Modell Manager
MODELL MANAGER listet alle im Projekt vorhandenen Plan- und Modelldaten auf und erlaubt diese ein- bzw. auszublenden sowie deren Orientierung, Lage und Skalierung zu anzupassen.
Symbol PanSymbol Orbit
ORBIT / PAN wechselt die Navigation in der Kartenansicht zwischen dem 3D Rotationsmodus (Orbit) und 2D Verschiebemodus (Pan).
Symbol Ansicht EckeSymbol Ansicht LinksSymbol Ansicht RechtsSymbol Ansicht Oben
STANDARDANSICHTEN zur schnellen Wahl eines vordefinierten Blickwinkels auf das 3D Modell.
Symbol Perspektive
PERSPEKTIVE wechselt bei der Darstellung der Kartendarstellung zwischen einer parallelen und perspektivischen Projektion.
Symbol Aufgabenliste
AUFGABENLISTE zeigt die Aufgabenliste an, die von FieldLink im Hintergrund bearbeitet wird.
Symbol Projektstruktur
PROJEKTSTRUKTUR öffnet die Strukturansicht des Projekts und erlaubt Projektinhalte zu editieren, aktivieren oder deaktivieren.
Symbol Messen
MESSEN IN KARTENANSICHT ermöglicht es, Maße aus Modelldaten zu ermitteln.
Symbol Standpunkte
STANDPUNKTE listet alle Scans auf und bietet die Möglichkeit diese ein- und auszublenden sowie in Gruppen zu strukturieren.
Symbol Einfärbung
EINFÄRBUNG ermöglicht es zwischen 7 Varianten zur farblichen Darstellung der Punktwolken zu wählen.
Symbol Punktgröße
PUNKTGRÖSSE erlaubt es, die einzelnen Punkte innerhalb der Punktwolken in drei unterschiedlichen Größen darzustellen.
Symbol Standunkt
STANDPUNKT ANSICHT bietet die Möglichkeit Standpunktinformationen ein- und auszublenden.
Symbol Punktwolke
DARSTELLUNG wechselt bei der Darstellung der Punktwolke zwischen Geschlossenen, Offen und Kontur.
Symbol Gruppen
Einige Funktionen werden in GRUPPEN zusammengefasst und sind dadurch nicht direkt sichtbar. Durch Antippen des großen Pfeiles werden alle Symbole der entsprechenden Gruppe angezeigt.

Arbeitsmenü

Das Arbeitsmenü wird, sofern notwendig am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Und bietet ergänzend zu den jeweils gewählten Funktionen aus dem Hauptmenü weitere Auswahl- und Eingabemöglichkeiten.

Symbol Eingabeformular
EINGABE FORMULAR öffnet ein Formular zur Eingabe aller Informationen für die ausgewählte Funktion. Der Inhalt des Formulars ist individuell auf die verschiedenen Funktionen angepasst.
Symbol Rückgängig
RÜCKGÄNGIG ermöglicht es, die letzte Aktion rückgängig zu machen. Rückgängig ist immer nur dann möglich, wenn das Symbol in der entsprechenden Funktion angezeigt wird.
Symbol Löschen
LÖSCHEN ermöglicht es, Punkte und in FieldLink erzeugte Linien zu löschen.
Symbol Button
BUTTON stehen für weitere Funktionen zur Verfügung, z. B. für das Erstellen von Punkten oder Jobs.
Symbol Select
AUSWAHLLISTEN für die Auswahl hinterlegter Optionen.
Symbol Radio
RADIOBOXEN zum Wechseln zwischen verschiedenen Optionen und Einstellungen.
Symbol Checkbox
CHECKBOXEN für die Aktivierung weiterer Optionen oder Informationen.

Navigation in den Daten


Kartenoptionen

Kartenoptionen
  1. Pfeil antippen, um GRUPPE zu öffnen.
  2. Symbol KARTENOPTIONEN antippen.
  3. Punktnamen, Beschreibungen und Höhen für Punkte ein- oder ausblenden.
  4. Abgesteckte Punkte legt fest, ob bereits abgesteckte Punkte sichtbar bleiben oder automatisch ausgeblendet werden.
  5. Maßstabsbalken wird an der unteren Kartenmitte in der Draufsicht ein- bzw. ausgeschaltet.
  6. Kleines Bullseye legt fest, ob beim Abstecken von Punkten die Bullseye-Ansicht bildschirmfüllend oder nur in die Kartenansicht eingeblendet wird.
  7. Volumenmodell für Wechsel zwischen Drahtgitter und flächenhafter Ansicht (Volumenmodell) des Modells. Optional kann die Transparenz des Modells gewählt werden.
  8. Hintergrundfarbe der Kartenansicht wählen.
  9. Marker für die Darstellung von markierten Objekten wie Schachbrett-Muster in einem Scan.
  10. Gruppierte Karteninhalte ein- oder ausblenden.
  11. Symbol KARTEN OPTIONEN erneut antippen, um Anzeige wieder zu schließen.

Projektstruktur

Die Projektstruktur ermöglicht durch die Erstellung bzw. den Import von mehreren Punktaufträgen, Scanaufträgen und Modelldaten die Strukturierung eines FieldLink Projekts.

Projektstruktur
  1. Symbol PROJEKTSTRUKTUR antippen, um Strukturansicht des Projekts anzuzeigen.
  2. Projektname des aktuell geöffneten Projekts.
  3. PROJEKT EDITIERTEN antippen, um Projektinhalte zu ergänzen oder zu löschen.
  4. Kategorie PUNKTE zeigt die im Projekt vorhandenen Punktaufträge. Es kann immer nur ein Punktauftrag aktiv sein und dargestellt werden.
  5. Kategorie SCANS zeigt die im Projekt vorhandenen Scanaufträge. Es kann immer nur ein Scanauftrag aktiv sein und dargestellt werden.
  6. Kategorie MODELLE zeigt die im Projekt vorhandenen Modelldateien. Es können mehrere Modelldateien aktiv und dargestellt werden.
  7. Mit den Schaltern am Ende einer Punkt-, Scan oder Modelldatei kann diese im Projekt aktiviert, bzw. deaktiviert werden. Mit Deaktivierung werden diese Inhalte im Layermanager und der Modellauswahl ausgeblendet.
  8. Symbol PROJEKTSTRUKTUR erneut antippen, um Strukturansicht des Projekts wieder zu schließen.

Modell Manager

Modell Manager
  1. Pfeil antippen, um GRUPPE zu öffnen
  2. Symbol MODELL MANAGER antippen.
  3. Symbol Auge antippen, um entsprechendes Modell ein- oder auszublenden.
  4. Modell antippen, um dieses zu löschen oder zu bearbeiten.
  5. Symbol Papierkorb antippen, um ausgewähltes Modell zu löschen.
  6. Symbol Stift antippen, um Lage, Orientierung und Skalierung des markierten Modells zu bearbeiten.
  7. Symbol MODELL MANAGER erneut antippen, um Anzeige wieder zu schließen.

Skalierung von Modellen

Skalierung
  1. Modell in MODELL MANAGER auswählen und mit Symbol Stift in Bearbeitungsmodus wechseln.
  2. Symbol EINGABE FORMULAR antippen.
  3. Skalierungsfaktor eingeben.
  4. Symbol EINGABE FORMULAR erneut antippen, um wieder zurück in die Kartenansicht zu gelangen.
  5. SKALIERUNG antippen, um Skalierung anzuwenden.
  6. Mit VOR und ZURÜCK können die letzten Schritte rückgängig gemacht oder wieder hergestellt werden.
  7. Um die Veränderung final zu übernehmen, den Bearbeitungsmodus über KARTE im Menü MEHR verlassen.

Orientierung von Modellen

Orientierung
  1. Modell in MODELL MANAGER auswählen und mit Symbol Stift in Bearbeitungsmodus wechseln.
  2. Symbol EINGABE FORMULAR antippen.
  3. Drehwinkel in Feld Bogenneigung eingeben.
  4. Symbol EINGABE FORMULAR erneut antippen, um wieder zurück in die Kartenansicht zu gelangen.
  5. Mit Pfeilen auswählen in welche Richtung die Drehung angewendet werden soll.
  6. Mit VOR und ZURÜCK können die letzten Schritte rückgängig gemacht oder wieder hergestellt werden.
  7. Um die Veränderung final zu übernehmen, den Bearbeitungsmodus über KARTE im Menü MEHR verlassen.

Lage von Modellen

Lage
  1. Modell in MODELL MANAGER auswählen und mit Symbol Stift in Bearbeitungsmodus wechseln.
  2. Symbol BEZUGSPUNKT BEARBEITEN antippen.
  3. Checkbox AUTO SNAP aktivieren, um Verschiebungen an Linienobjekten zu fangen.
  4. MANIPULATOR an gewünschten Ursprung verschieben.
  5. Für Veränderung des Manipulators in der Höhe Seitenansicht bei den Standardansichten wählen.
  6. Alternativ kann über das Symbol EINGABE FORMULAR der gewünschte Verschiebeursprung per Koordinatenwerte eingegeben werden.
  7. Symbol BEZUGSPUNKT BEARBEITEN erneut antippen, um in den Verschiebemodus zu wechseln.
Lage
  1. Modell über MANIPULATOR an die gewünschte Stelle verschieben.
  2. Für Veränderung des Manipulators in der Höhe Seitenansicht bei den Standardansichten wählen.
  3. Alternativ kann über das Symbol EINGABE FORMULAR der gewünschte Verschiebeursprung per Koordinatenwerte eingegeben werden.
  4. Mit VOR und ZURÜCK können die letzten Schritte rückgängig gemacht oder wieder hergestellt werden.
  5. Um die Veränderung final zu übernehmen, den Bearbeitungsmodus über KARTE im Menü MEHR verlassen.

Automatische Modellanpassung

Lage, Orientierung und Skalierung von Modellen über zwei Punkte automatisch anpassen. Bei der automatischen Skalierung ist zu beachten, dass diese völlig frei erfolgt. Das bedeutet, bei einer unsauberen Auswahl der Punkte oder unsauber gezeichneten Plangrundlagen kann eine ungewünschte Skalierung erfolgen.

2 Punkte Bearbeitung
  1. Modell in MODELL MANAGER auswählen und mit Symbol Stift in Bearbeitungsmodus wechseln.
  2. Symbol GETEILTE ANSICHT antippen. Die geteilte Ansicht zeigt links das zu verändernde Modell und rechts, alle anderen sichtbaren Modelle.
  3. Im Ausgangsmodell Punkt für Ursprung und Richtung auswählen.
  4. Im Zielmodell Punkt für Ursprung und Richtung auswählen.
  5. TAUSCHEN antippen, um Ursprung und Richtungspunkt zu tauschen.
  6. Checkbox VORSCHAU zeigt im rechten Teilbildschirm eine Vorschau auf das Verschiebeergebnis.
  7. Wird Checkbox SKALIERUNG aktiviert, wird das Ausgangsmodell über die beiden gewählten Punkte verschoben, orientiert und skaliert. Ist die Checkbox deaktiviert, erfolgt die Verschiebung anhand des ersten Punkts. Der zweite Punkt beeinflusst lediglich die Orientierung.
  8. Mit AKZEPTIEREN, übernehmen sie die Verschiebung.
  9. Um die Veränderung final zu übernehmen, den Bearbeitungsmodus über KARTE im Menü MEHR verlassen.

Layer Manager

Layer Manager
  1. Pfeil antippen, um GRUPPE zu öffnen.
  2. Symbol LAYER MANAGER antippen.
  3. Layer in Auflistung oder Objekt in Kartenansicht antippen.
  4. Checkbox, um einzelne Layer ein- oder auszublenden.
  5. Filter, um nach Layernamen zu suchen.
  6. Alle nicht markierte Layer ein- oder ausblenden, markierte Layer werden isoliert.
  7. Symbol Plus antippen, um neuen Layer anzulegen.
  8. Symbol Stift antippen, um markierten Layer umzubenennen. Es können nur selbst erzeugte Layer umbenannt werden.
  9. Layerkombinationen anlegen, laden und bearbeiten.
  10. Symbol LAYER MANAGER erneut antippen, um Anzeige wieder zu schließen.

Objektinformation

Objektinformation
  1. Symbol OBJEKTINFORMATION antippen.
  2. OBJEKT in der Karte auswählen.
  3. Objektinformationen werden am rechten, unteren Bildschirmrand angezeigt.
  4. Symbol OBJEKTINFORMATION erneut antippen, um Anzeige wieder zu schließen.

Messen in Kartenansicht

Messfunktion Kartenansicht
  1. Symbol MESSEN IN KARTENANSICHT antippen.
  2. Gewünschte Messfunktion aus Strecke, Winkel, Fläche und Abstand Punkt Gerade auswählen.
  3. Punkte der Reihe nach antippen.
  4. Kartenansicht mit Maßinformation kann als Bilddatei abgespeichert werden.
  5. Symbol MESSEN IN KARTENANSICHT erneut antippen, um Messfunktion wieder zu schließen.

Einstellungen

Die Einstellungen in Trimble FieldLink sind thematisch geordnet und an verschiedenen Stellen zu finden. Sie beinhalten Grundeinstellungen, die in der Regel selten geändert werden.


Grundeinstellungen

Grundeinstellungen
  1. EINSTELLUNGEN im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. MASSEINHEIT ändert die Darstellungen der Koordinatenwerte. Zur Auswahl stehen Meter, Zoll und Fuß. Die Einstellung bezieht sich lediglich auf die Darstellung der Maßeinheit bei Koordinatenwerten und auf die Ergebnisse der Berechnungsfunktionen.
  3. KOORDINATENREIHENFOLGE legt fest, in welcher Reihenfolge die Koordinaten beim Import und Export von Punktdaten interpretiert werden. Zur Auswahl stehen:
    NEZ = Nord, Ost, Höhe (geodätisch: Hochwert, Rechtswert, Höhe | mathematisch: Y,X,Z)
    XYZ = Ost, Nord, Höhe (geodätisch: Rechtswert, Hochwert, Höhe | mathematisch: X,Y,Z)
  4. TEMPERATUREINHEIT legt die Einheit für Temperaturangaben fest.
  5. SPRACHE legt die Softwaresprache fest
  6. ABST. FLAGGEN LÖSCHEN löscht die im Projekt vorhandenen Absteckinformationen, einschließlich der abgesteckten Position und Absteckflaggen.

Instrumenteneinstellungen

Instrumenteneinstellungen
  1. EINSTELLUNGEN unter INSTRUMENT antippen.
  2. Wi-Fi nur im Innenbereich erweitert das Frequenzspektrum um Frequenzen, die für den Außenbereich ungeeignet sind. Das Aktivieren begrenzt die Reichweite und verstärkt das Wi-Fi Signal.
  3. Wi-Fi DFS bei Aktivierung wählt der Scanner automatisch eine freie Frequenz.
  4. SD-KARTE FORMATIEREN ermöglicht das ferngesteuerte löschen aller Daten, auf der im Scanner eingesetzten SD-Karte.

Projekte

Symbol Projekte
Das Menü PROJEKTE in Trimble FieldLink enthält alle Menüpunkte und Funktionen, die zum Öffnen u. Erstellen von Projekten und für den Im- u. Export von Daten benötigt werden. Außerdem können die Grundeinstellungen bearbeitet werden.
Projekte
  1. VERWALTEN bietet die Möglichkeit neue Projekte zu erstellen, zu öffnen, unter anderem Namen zu speichern oder zu löschen.
  2. KONVERTIEREN bietet die Möglichkeit Projekte, die noch in alter Projektstruktur angelegt wurden (bis FieldLink Version 6.2) in die neue Projektstruktur zu konvertieren.
  3. IMPORT bietet die Möglichkeit, Modell- oder Punktdaten zu importieren.
  4. EXPORT bietet die Möglichkeit, Modell- oder Punktdaten zu exportieren.
  5. EINSTELLUNGEN bietet die Möglichkeit vor allem Grundeinstellungen wie Maßeinheit und die Programmsprache anzupassen.

Projekt öffnen

Projekt öffnen
  1. VERWALTEN im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. Symbol FAVORITEN antippen, um aus den zuletzt verwendeten oder als Favorit gekennzeichneten Projekten auszuwählen.
  3. Klick auf das Sternsymbol markiert ein Projekt als Favorit.
  4. Symbol TABLET antippen, um Projekt auf Festplatte des Tablets oder PCs zu suchen.
  5. Symbol TRIMBLE CONNECT antippen, um Projekt aus Trimble Connect zu laden.
  6. Symbol USB wählen, um Projekt vom angeschlossenen USB-Stick zu laden.
  7. Gewünschtes Projekt aus Projektliste auswählen und markieren.
  8. ÖFFNEN antippen, um das markierte Projekt zu öffnen.

Projekt anlegen

Projekt anlegen
  1. VERWALTEN im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen und ERSTELLEN auswählen.
  2. Gewünschten Projektnamen eingeben.
  3. Optional: Beschreibung zum Projekt eingeben.
  4. Optional: Projektbild auswählen.
  5. ERSTELLEN drücken, um das Projekt zu erstellen und in die PROJEKT EDITIEREN Oberfläche zu wechseln.
Projektstruktur editieren
  1. Symbol Hinzufügen antippen, um Punktauftrag neu anzulegen.
  2. Symbol Import antippen, um Punktauftrag aus einer TFLX Datei zu importieren.
  3. Symbol Hinzufügen antippen, um Scanauftrag neu anzulegen.
  4. Symbol Import antippen, um Scanauftrag aus einem anderen Projekt zu importieren.
  5. Symbol Import antippen, um Modelldatei zu importieren.
  6. ÖFFNEN antippen, um Änderungen anzuwenden und Projekt zu öffnen.

Ein Import von Modelldaten ist an dieser Stelle nicht unbedingt erforderlich und kann jederzeit über die Importfunktion erledigt werden.


Projekt editieren

Vorhandene Projekte können editiert werden. Das bedeutet diese können z. B. umbenannt werden, komplett nach Trimble Connect hochgeladen, auf einen USB-Stick kopiert, oder deren Struktur verändert werden. Je nachdem, was geändert werden soll, muss das zu bearbeitende Projekt geöffnet, oder eben nicht geöffnet sein.

Projekt editieren
  1. VERWALTEN im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.

Veränderungen an einem nicht geöffneten Projekt:

  1. Projekt auswählen und markieren.
  2. LÖSCHEN antippen, um das Projekt zu löschen.
  3. Symbol Stift antippen, um das markierte Projekt umzubenennen.

Veränderungen am aktuell geöffneten Projekt:

  1. Projekt auswählen und markieren.
  2. SPEICHERN ALS antippen, um das Projekt unter anderem Namen neu auf der Festplatte oder USB-Stick abzuspeichern oder nach Trimble Connect hochzuladen.
  3. Symbol Projekt editieren antippen, um die Projektstruktur zu verändern.

Daten importieren


Modelldaten importieren

Modelldaten importieren
  1. IMPORT im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. Symbol TABLET antippen, um Datei auf internem Tablet Speicher zu suchen.
  3. Symbol TRIMBLE CONNECT antippen, um Datei aus einem Trimble Connect Projekt zu laden.
  4. Symbol USB wählen, um Datei vom angeschlossenen USB-Stick zu laden.
  5. Gewünschte Modelldatei markieren.
  6. IMPORT antippen, um die markierte Modelldatei zu öffnen. Beim Import von PDF Dateien kann nach Auswahl der Datei in einem weiteren Fenster der Maßstab der PDF-Datei für den Import angepasst werden.

Punktwolken importieren

Punktwolken importieren
  1. IMPORT im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. Symbol TABLET antippen, um Datei auf internem Tablet Speicher zu suchen.
  3. Symbol TRIMBLE CONNECT antippen, um Datei aus einem Trimble Connect Projekt zu laden.
  4. Symbol USB wählen, um Datei vom angeschlossenen USB-Stick zu laden.
  5. Gewünschte Modelldatei markieren.
  6. IMPORT antippen, um die markierte Punktwolkendatei zu laden.

Punktdaten importieren

Punktdaten importieren
  1. IMPORT im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. Symbol TABLET antippen, um Datei auf internem Tablet Speicher zu suchen.
  3. Symbol TRIMBLE CONNECT antippen, um Datei aus einem Trimble Connect Projekt zu laden.
  4. Symbol USB wählen, um Datei vom angeschlossenen USB-Stick zu laden.
  5. Gewünschte Punktdatei markieren.
  6. AUSWÄHLEN antippen.
Punktdaten importieren
  1. Beinhaltet die Punktdatei eine Spalte mit den Layerinformation der Punkte, kann dieser durch Aktivieren der Check-Box übernommen werden: NAME;X( m );Y( m );Z( m );DESC;LAYER
  2. Beinhaltet die Punktdatei keine Layerinformationen, oder soll diese nicht importiert werden, können die Punkte auf einen ausgewählten Layer importiert werden. Soll dazu ein neuer Layer angelegt werden, muss lediglich der entsprechende Name eingegeben werden.
  3. IMPORT antippen, um Punktdatei zu importieren.

In Trimble FieldLink müssen Punktnamen (Punktnummern) eindeutig sein. Wird eine Punktdatei importiert, die bereits vorhandene Punktnamen enthält, erfolgt eine Rückfrage, ob diese überschrieben werden sollen. Punkte mit gleicher Koordinate, jedoch anderem Punktnamen werden normal importiert.


Daten exportieren

Aus FieldLink können gemessene und erzeugte Punkt- und Liniendaten in verschiedene Datenformate exportiert werden. CSV und XLSX beschränken sich dabei auf die Punktpositionen als Koordinatenliste. Bei einem Export nach DWG oder SKP werden auch Linienverbindungen zwischen Punkten exportiert.

Elemente aus importierten Modelldaten werden nicht mit exportiert, da diese innerhalb von FieldLink nicht verändert werden.

Projektdaten exportieren
  1. IMPORT im PROJEKTE MENÜ unter MEHR antippen.
  2. Über beliebige Auswahlmethode die Punkte auswählen, die exportiert werden sollen.
  3. Gewünschten Dateityp auswählen.
  4. Auswählen, welche Punktposition exportiert werden soll. Diese Auswahl bezieht sich nur auf bereits abgesteckte Punkte und entscheidet, ob deren Sollposition (Entwurf) oder deren tatsächlich abgesteckte Position (Abgesteckt) exportiert werden soll.
  5. Checkbox Attribute exportieren aktivieren, wenn für Punkte ergänzende Attribute erfasst wurden und diese ebenfalls exportiert werden sollen.
  6. EINGABE FORMULAR öffnen, um Dateiname oder Verzeichnis des Exports festzulegen.
  7. EXPORT antippen, um die ausgewählten Punkte und deren Verbindungslinien mit den ausgewählten Optionen zu exportieren.

Instrument

Symbol Instrument
Das Menü INSTRUMENT enthält alle Menüpunkte und Funktionen, die benötigt werden, um den eigentlichen Scan vorzubereiten. Hierzu gehört die Verbindung zwischen Tablet und Scanner, wie auch das Stationieren anhand von Referenzpunkten.
Instrument
  1. VERBINDUNG, um Verbindung zwischen Laserscanner herzustellen oder zu beenden.
  2. AUFSTELLEN, um Position des Scanners auf der Baustelle anhand von Referenzpunkten oder Linien zu bestimmen, wird auch als Stationierung bezeichnet.
  3. REFERENZHÖHE, um den Höhenbezug einer bestehenden Stationierung zu ändern.
  4. INSTRUMENT DREHEN, um die Orientierung des 3D Scanners (Nullrichtung) zu ändern und den Scanner aus der Ferne, um einen festen Winkelbetrag zu drehen.
  5. WERKZEUGE sind Messfunktionen, die genutzt werden können, ohne dass der Scanner über Referenzpunkte aufgestellt wurde.
  6. EINSTELLUNGEN, um die Einstellungen des 3D Scanners zu ändern.

Verbindung herstellen

Mit Trimble FieldLink können verschiedene Instrumente angesteuert werden. Bevor eine Verbindung hergestellt werden kann, muss zunächst sichergestellt werden, dass der korrekte Instrumententyp ausgewählt ist.

Symbol Trimble X7
X7: Trimble X7 Laserscanner (Wi-Fi/Kabel-Verbindung).
Verbindung herstellen
  1. VERBINDUNG im Menü INSTRUMENT antippen.
  2. X7 auswählen.
  3. Aus gefundenen Instrumenten auswählen.
  4. VERBINDEN drücken, um Verbindung herzustellen.

Verbindung trennen

Verbindung trennen
  1. VERBINDUNG im Menü INSTRUMENT antippen.
  2. VERBINDUNG BEENDEN, um Verbindung ordentlich zu beenden.

Um Probleme beim späteren Wiederverbinden zu verhindern, sollte die Verbindung zum 3D Scanner nach Abschluss der Messarbeiten ordnungsgemäß beendet werden.


Aufstellen (Stationieren)

In Trimble FieldLink stehen mehrere Methoden zur Verfügung, um einen Scanner aufzustellen bzw. zu stationieren. Unter Stationieren versteht man den Vorgang, bei dem die Position und Orientierung des Laserscanners in einem Projekt bestimmt und übernommen wird.

Grundsätzlich wird hier unterschieden, ob bereits Plan- oder Modelldaten zur Verfügung stehen und die Positionierung mit Projektbezug, also anhand dieser Modelldaten erfolgen soll, oder ob ohne Datengrundlage einfach in einem leeren Projekt begonnen werden soll.

FieldLink bietet im entsprechenden Menü nur die Stationierungsmethoden an, die relevant und möglich sind. Dies ist abhängig vom Instrumententyp, von der vorhandenen Lizenz und der Projektinhalte.


Mit Projektbezug

Symbol Freie Stationierung
FREIE STATIONIERUNG: Der Scanner wird an beliebiger Stelle aufgestellt. Position und Orientierung wird durch Messen mehrere Referenzpunkte ermittelt.
Symbol Bauteilstationierung
BAUTEILSTATIONIERUNG: Leicht abgewandelte Variante einer Freien Stationierung, die es ermöglicht auch Messungen innerhalb der Vorfertigung zu erledigen, wenn die Bauteile nicht perfekt horizontiert sind oder die Ausrichtung nicht zu den Modelldaten passt.
Symbol Bauachsen
AUF BAUACHSEN: Der 3D Scanner wird an beliebiger Stelle aufgestellt. Position und Orientierung wird durch Messen von jeweils zwei Punkten auf zwei Referenzlinien ermittelt.

Freie Stationierung
Freie Stationierung
  1. AUFSTELLEN im Menü INSTRUMENT antippen.
  2. FREIE STATIONIERUNG auswählen.
  3. Referenzpunkte nacheinander antippen, mit dem Scanner anzielen und Messung auslösen.
  4. Die erreichte Stationierungsgenauigkeit wird getrennt nach Lage und Höhe angegeben, und gibt jeweils an, mit welcher Restungenauigkeit die Instrumentenposition berechnet werden konnte.
  5. Qualitätsangabe am gemessenen Punkt gibt Hinweis, ob einzelne Referenzpunkte geringere Genauigkeiten aufweisen.
  6. Mit Deaktivieren von PUNKT VERWENDEN kann der ausgewählte Punkt aus der Stationsberechnung ausgeschlossen werden.
  7. Mit AUSWAHL AUFHEBEN können alle Messungen verworfen werden.
  8. Mit GERÄTESTANDPUNKT SPEICHERN wird beim Übernehmen der Stationierung ein Messpunkt für den Gerätestandpunkt erzeugt.
  9. ANWENDEN drücken, um Instrumentenposition und Orientierung zu übernehmen.

Um Ungenauigkeiten und Fehler zu vermeiden, wird in FieldLink mit zwei verschiedenen Warnmeldungen bezüglich der Stationierung vor unvorteilhaften Situationen gewarnt:

Verteilung der Referenzpunkte: Die optimale Berechnung der Instrumentenpositionen kann erfolgen, wenn zwischen zwei Referenzpunkten und der Station ein Winkel von 90° besteht. Werden nur zwei Referenzpunkte gemessen, zwischen denen der Winkel nicht im Bereich zwischen 45° und 135° ist, wird die Qualitätsangabe unzuverlässig angezeigt.

Arbeitsbereich: Für die Ermittlung des optimalen Arbeitsradius wird die Entfernung zwischen Scanner und dem am weitesten entfernten Referenzpunkt herangezogen. Ungenauigkeiten aus der Stationierung verringern sich nach innen und vergrößern sich, wenn der Radius überschritten wird. Es erfolgt dann eine entsprechende Warnmeldung.


Auf Bauachsen (Linien)
Bauachsen
  1. AUFSTELLEN im Menü INSTRUMENT antippen.
  2. AUF BAUACHSEN auswählen.
  3. Erste Linie aus der Kartenansicht auswählen und zwei Punkte auf dieser Linie messen. Die erste Line wird für die Ausrichtung herangezogen.
  4. Zweite Linie aus der Kartenansicht auswählen und zwei Punkte auf dieser Linie messen.
  5. Aus den rechnerisch möglichen zwei Standpunkten, den korrekten auswählen.
  6. Mit GERÄTESTANDPUNKT SPEICHERN wird beim Übernehmen der Stationierung ein Messpunkt für den Gerätestandpunkt erzeugt.
  7. ANWENDEN drücken, um Instrumentenposition und Orientierung zu übernehmen.

Referenzhöhe

Wenn bei der Stationierung des 3D Scanners Referenzpunkte verwendet haben, die eine in sich stimmige Höheninformation haben, berechnet FieldLink daraus auch die Stationshöhe. Ist das nicht der Fall, oder soll die Stationshöhe verändert werden, kann dies durch Messen einer neuen Referenzhöhe erledigt werden.

Die Möglichkeit steht erst zur Verfügung, wenn eine Stationierung, also Positionsbestimmung des Scanners abgeschlossen wurde.

Referenzhöhe
  1. REFERENZHÖHE im Menü INSTRUMENT antippen.
  2. Über das EINGABE FORMULAR kann festgelegt werden, welche Höhe für den zu messenden Punkt festgelegt werden soll.
  3. Punkt anzielen oder aufhalten und per MESSEN / NEU MESSEN Referenzhöhe übernehmen.
  4. ZURÜCKSETZEN antippen, um den Höhenbezug der ursprünglichen Stationierung wieder zu übernehmen.

Scan

Symbol Scan
SCAN enthält alle Menüpunkte und Funktionen für den eigentlichen Scanvorgang. Neben Erfassen stehen weitere Scanfunktionen zur Verfügung. Außerdem können die Registrierung und Verfeinerung der Punktwolken direkt in FieldLink durchgeführt werden.
Scan
  1. ERFASSEN beinhaltet alle Funktionen, um Scans aufzunehmen.
  2. REGISTRIERUNG bietet die Möglichkeit, einzelne Standorte miteinander zu verknüpfen.
  3. VERFEINERN bietet die Möglichkeit, alle Scans miteinander zu verrechnen und zu einer gesamten Punktwolke zusammenzuführen.
  4. EXPORT bietet die Möglichkeit, Punktwolken zu exportieren.
  5. FUSSBODENANALYSE, um Höhenunterschiede und Unebenheiten zu ermitteln.
  6. INSPEKTION, um Bauteile und Produkte auf Abweichungen und Unebenheiten überprüfen.

Erfassen

Nach Herstellung der Verbindung zum Scanner öffnet sich der Bereich ERFASSEN automatisch.

Erfassen
  1. ERFASSEN im Menü SCAN antippen.
  2. SCANEINSTELLUNGEN festlegen.
  3. LAYER wählen.
  4. REGISTRIERE ZU, verknüpft den neuen Scan automatisch mit dem ausgewählten Scan.
  5. START drücken, um den Scanvorgang zu starten.

Scaneinstellungen

Scaneinstellungen
  1. SCANEINSTELLUNGEN in ERFASSEN öffnen.
  2. PUNKTDICHTE festlegen.
  3. Mit Auswahl SCHNELLE AUFNAHME wird der Scanbereich auf 30 Meter begrenzt.
  4. Das Entfernen der Auswahl SELBSTNIVELLIERUNG ermöglicht einen Scan in jeder Neigung. In dieser Einstellung erfolgt keine automatische Referenzierung der Punktwolke.
  5. Mit Auswahl HOHE EMPFINDLICHKEIT lassen sich matte, dunkle und glänzende Oberflächen besser aufnehmen.
  6. Aufnahmemodus für BILDER festlegen.
  7. BELEUCHTUNG für Bilder festlegen.
  8. Mit Auswahl HDR werden Bildaufnahmen als Hochkontrastbild erfasst.
  9. SCANPARAMETER prognostiziert aufgrund der festgelegten Einstellungen die Scandauer sowie Punktabstände und Punktanzahl.
  10. Symbol SCANEINSTELLUNGEN erneut antippen, um Anzeige wieder zu schließen.

Scan ausrichten

Nach dem ersten Scan öffnet sich die Ansicht zur Überprüfung und Anpassung der Ausrichtung und Scan Position.

Ausrichtung
  1. Symbol BEZUGSPUNKT BEARBEITEN antippen, um die Punktwolke über den MANIPULATOR an die gewünschte Position zu verschieben.
  2. DREHWINKEL wählen.
  3. Mit Pfeilen auswählen, in welche Richtung die Drehung angewendet werden soll.
  4. AUTOMATISCHE AUSRICHTUNG wählen, um den Scan automatisch entlang XY Ebene ausrichten zu lassen.
  5. Punktwolke manuell über den MANIPULATOR rotieren oder Verschieben.

Registrierung

Sobald zwei oder mehr Scans erfasst wurden, können diese über den Bereich REGISTRIERUNG manuell miteinander verknüpft werden. Dies wird dann erforderlich, sofern die automatische Registrierung beispielsweise aufgrund einer unzureichenden Überdeckung nicht erfolgen konnte oder bei der Registrierung nicht ausreichend viele Merkmale und Objekte in der Umgebung vorhanden waren, um eine eindeutige bzw. korrekte Positionierung systemseitig zu ermitteln.

Registrierung
  1. REGISTRIERUNG im Menü SCAN antippen.
  2. Verbindung zwischen zwei Punktwolken lösen bzw. definieren.
  3. Punktwolke manuell über den MANIPULATOR durch Rotieren oder Verschieben zusammenführen.
  4. VISUELLE VERKNÜPFUNG drücken, um im Splitscreen denselben Punkt in beiden Aufnahmen für die Registrierung zu definieren.
  5. REGISTRIERUNG drücken, um die Registrierung zu starten.

Verfeinern

Anders als bei der Registrierung, wo jeweils zwei Punktwolken miteinander verknüpft werden, erfolgt bei der Verfeinerung ein Abgleich und eine Feinabstimmung über alle Punktwolken.

Verfeinern
  1. VERFEINERN im Menü SCAN antippen.
  2. Über das EINGABE FORMULAR kann die Fehlertoleranz festgelegt werden.
  3. VERFEINERN drücken, um die Verfeinerung zu starten.
  4. VORSCHAU antippen, um den Registrierungsbericht aufzurufen.

Fußbodenanalyse

Fußbodenanalyse
  1. FUSSBODENANALYSE im Menü SCAN antippen.
  2. BODEN antippen, um einen bereits erstellen Boden auszuwählen oder über PLUS einen neuen Bodenbereich mit der AUSSCHNITTBOX definieren und speichern.
  3. Modus HÖHENPROFIL aktivieren.
  4. Zielhöhe über HÖHE durch Punktauswahl definieren.
  5. Über das EINGABE FORMULAR kann die Auflösung, Höhe und Toleranz manuell festgelegt werden.
  6. GENERIEREN drücken, um Raster und Höhenkonturen zu erzeugen.
  7. ANZIELEN auswählen, um einzelne Punkte über den integrierten Laserpointer des X7 anzuzielen.
  8. FINALISIEREN antippen, um über ERSTELLEN die angezeigten Punkte und Linien zu erzeugen.

Exportieren

Scan exportieren
  1. EXPORT im Menü SCAN antippen.
  2. Mit Auswahl Kolorierte Punktwolken wird jedem Punkt ein entsprechender Farbwert zugeordnet.
  3. Mit Auswahl Verfeinere Punktwolken kann die Verfeinerung direkt beim Export angestoßen werden, sofern diese nicht bereits vorab erfolgt ist.
  4. Über das EINGABE FORMULAR kann der Speicherort festgelegt werden.
  5. Gewünschten Dateityp TDX, POD, LAS, RCP, TZF oder E57 auswählen.
  6. EXPORT antippen, um die Punktwolke zu exportieren.